Spezialisierung · Headless CMS

Headless Commerce: Ihr Shopsystem als Motor, Ihr Frontend ohne Grenzen

Wir setzen ein eigenes, schnelles Frontend vor Shopify, Shopware oder ein anderes Shopsystem, das im Hintergrund Produkte, Warenkorb und Bestellungen verwaltet. So gewinnen Sie gestalterische Freiheit und Tempo, ohne die bewährte Shoplogik aufzugeben.

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Beitragsbild: Headless Commerce
Kurz & klar

Headless Commerce bedeutet, dass Frontend und Shop-Backend getrennt sind: Das Shopsystem, etwa Shopify oder Shopware, liefert Produkte, Preise und Warenkorb über APIs, ein eigenes Frontend – häufig mit Next.js – stellt sie dar. Das lohnt sich bei hohen Anforderungen an Design, Ladezeit oder mehrere Kanäle. Solche Projekte liegen bei Nano Concepts in der Regel im Paket Professional ab 8.000 € oder als Enterprise individuell; das genaue Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch.

Headless Commerce mit Nano Concepts

Headless Commerce trennt das, was Kunden sehen, von dem, was im Hintergrund rechnet. Ihr Shopsystem – zum Beispiel Shopify oder Shopware – verwaltet weiterhin Produkte, Preise, Bestände, Warenkorb und Bestellungen. Davor setzen wir ein eigenes Frontend, das diese Daten über Schnittstellen abruft und frei gestaltet ausliefert. Das Ergebnis ist ein Headless Shop, der sich nicht mehr an die Grenzen eines Themes halten muss und Inhalte, Produkte und Markenwelt so verbindet, wie Ihr Marketing es braucht.

Technisch setzen wir meist auf React und Next.js: Seiten werden vorab oder auf dem Server erzeugt, über ein CDN ausgeliefert und laden dadurch auch auf dem Smartphone zügig. Bei Headless Shopify nutzen wir die Storefront API, der Checkout bleibt bei Shopify und damit sicher und gepflegt. Bei Headless Shopware arbeitet das Frontend mit der Store API zusammen. Redaktionelle Inhalte wie Lookbooks, Ratgeber oder Kampagnenseiten kommen auf Wunsch aus einem Headless CMS, damit Ihr Team sie ohne Entwickler pflegen kann.

Headless Commerce ist allerdings nicht für jeden Shop die richtige Wahl. Ein eigenes Frontend bedeutet mehr Entwicklungsaufwand, und manche Apps oder Plugins, die sich in ein Theme einklinken, funktionieren headless nicht ohne Weiteres. Deshalb prüfen wir zuerst, ob ein gut optimiertes Theme reicht. Lohnt sich die Trennung – etwa bei mehreren Ländern, Marken, einer App oder sehr individuellem Design –, gestalten wir das Frontend mit LOMA DESIGN und entwickeln es bei Nano Concepts in Dudenhofen.

Typische Anzeichen, dass sich Headless Commerce lohnt

  • Ihr Design-Team plant Seiten, die sich mit dem bestehenden Theme nur über Umwege oder gar nicht umsetzen lassen.
  • Shop und Website laufen in getrennten Systemen, und Inhalte müssen doppelt gepflegt werden.
  • Sie betreiben oder planen mehrere Länder-, Marken- oder App-Kanäle mit denselben Produktdaten.
  • Ihr Theme ist durch viele Apps und Anpassungen so schwer geworden, dass Ladezeit und Wartung leiden.
  • Sie möchten Kampagnen- und Inhaltsseiten schneller veröffentlichen, als es das Shopsystem allein zulässt.
Leistungsumfang

Was wir für Sie umsetzen

Eigenes Frontend vor Shopify oder Shopware – schnell, frei gestaltbar und bereit für Shop, App und Content-Kanäle.

Architektur- & Systemberatung

Wir prüfen, ob Headless sich für Sie lohnt, und legen fest, welches System Produkte, Inhalte, Suche und Checkout übernimmt.

Shop-Frontend mit Next.js

Ein individuell gestaltetes Frontend mit React und Next.js, das Seiten vorab oder serverseitig erzeugt und schnell ausliefert.

Anbindung von Shopify oder Shopware

Integration über die Shopify Storefront API oder die Shopware Store API – inklusive Warenkorb, Kundenkonto und Übergabe an den Checkout.

Headless CMS für Inhalte

Kampagnenseiten, Ratgeber und Landingpages pflegt Ihr Team in einem Headless CMS wie Storyblok oder Strapi und kombiniert sie mit Produkten.

Suche & Filter

Schnelle Produktsuche und Filter über das Shopsystem oder einen spezialisierten Suchdienst, abgestimmt auf Ihr Sortiment.

Hosting, Vorschau & Deployment

Auslieferung über ein CDN, Vorschau-Umgebungen für jede Änderung und automatisierte Deployments, damit neue Funktionen sicher live gehen.

Ihre Vorteile

Warum Unternehmen auf uns setzen

Gestaltung ohne Theme-Grenzen

Produktseiten, Kategorien und Markenwelten setzen wir so um, wie das Design es vorsieht – nicht so, wie ein Theme es erlaubt.

Tempo als Grundlage

Vorgerenderte Seiten und Auslieferung über ein CDN schaffen gute Voraussetzungen für kurze Ladezeiten und starke Core Web Vitals.

Ein Backend, viele Kanäle

Dieselben Produktdaten speisen Website, App, Terminal im Laden oder Marktplatz-Feeds, ohne doppelte Pflege.

Bewährte Shoplogik bleibt

Bestellungen, Zahlungen und Bestände laufen weiter über das etablierte Shopsystem – Sie bauen nicht alles neu.

Einsatzbeispiele

Headless Commerce in Ihrer Branche

So sieht Headless Commerce in typischen Branchen aus – konkrete Beispiele aus dem Unternehmensalltag.

Industrie & Fertigung

Ein Hersteller kombiniert Produktkonfigurator, technische Dokumentation und Ersatzteilshop in einem Frontend, das auf das Shopware-Backend zugreift.

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Handel & E-Commerce

Ein Modehändler mit mehreren Ländershops nutzt ein gemeinsames Next.js-Frontend und steuert Sprachen, Währungen und Sortimente aus einem Shopify-Backend.

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Logistik

Ein Versandhändler zeigt Lieferzeiten je Postleitzahl und Lager direkt im Frontend an, indem er Daten aus Shop und Logistiksystem zusammenführt.

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Gesundheit & Pflege

Ein Anbieter von Pflegeprodukten verbindet ausführliche Ratgeberinhalte aus dem CMS mit passenden Produkten, ohne zwei getrennte Websites zu pflegen.

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Immobilien

Ein Einrichtungsanbieter für Neubauprojekte zeigt Grundrisse und passende Möbelpakete nebeneinander und übergibt die Auswahl direkt an den Shop-Checkout.

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Finanzen & Versicherungen

Ein Anbieter von Finanzseminaren verkauft Tickets und digitale Produkte über ein Headless-Frontend, das sich nahtlos in sein Ratgeberportal einfügt.

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Dienstleistung & Beratung

Eine Unternehmensgruppe betreibt mehrere Markenshops mit eigenem Design, die alle auf dasselbe Shop-Backend und dieselbe Produktpflege zugreifen.

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Handwerk

Eine Schreinerei bietet einen visuellen Möbelkonfigurator im Frontend an, dessen Ergebnis als Produkt mit Optionen im Warenkorb landet.

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Startups

Ein D2C-Startup startet mit Headless Shopify und Next.js, um Kampagnen-Landingpages schnell zu testen, ohne den Checkout anzufassen.

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Bildung & Forschung

Ein Verlag verbindet Lernplattform und Shop: Bücher und Kurszugänge werden im selben Frontend gekauft, die Abwicklung übernimmt das Shopsystem.

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Tourismus & Gastronomie

Ein Reiseveranstalter verkauft Gutscheine und Erlebnisboxen in einem Magazin-Frontend, während Shopify Zahlung und Versand abwickelt.

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Medien & Kreativwirtschaft

Ein Musiklabel betreibt Künstler-Microsites mit eigenem Look, die alle auf ein gemeinsames Merch-Backend mit zentraler Lagerhaltung zugreifen.

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Ablauf

So läuft Ihr Projekt ab

  1. Headless-CheckWir bewerten Shopsystem, Kanäle und Ziele und klären offen, ob Headless den Mehraufwand rechtfertigt.
  2. Architektur & DatenflussWir legen fest, welche Daten aus Shop, CMS und weiteren Systemen kommen und wie Warenkorb und Checkout übergeben werden.
  3. Design & KomponentenLOMA DESIGN gestaltet das Frontend, wir setzen es als wiederverwendbares Komponentensystem um.
  4. Entwicklung & IntegrationFrontend, Schnittstellen und Vorschau-Umgebung entstehen in Iterationen, die Sie laufend testen können.
  5. Go-live & WeiterentwicklungNach Lasttests und Testbestellungen geht der Shop live; danach optimieren wir anhand echter Nutzungsdaten weiter.

Technologien & Werkzeuge

Next.jsReactTypeScriptShopify Storefront APIShopify HydrogenShopware Store APIGraphQLStoryblokStrapiVercel
FAQ

Häufige Fragen zu Headless Commerce

Headless Commerce ist eine Shop-Architektur, bei der das Frontend vom Shopsystem getrennt ist. Das Backend verwaltet Produkte, Preise und Bestellungen und stellt sie über APIs bereit, ein eigenes Frontend zeigt sie den Kunden an. So lassen sich Design, Ladezeit und Kanäle unabhängig vom Shopsystem gestalten.

Headless Commerce ist aufwendiger als ein Theme-basierter Shop, weil das Frontend individuell entwickelt wird. Projekte liegen deshalb meist im Paket Professional ab 8.000 €, Plattformen mit mehreren Ländern, Marken oder Apps kalkulieren wir als Enterprise individuell. Das genaue Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch; laufende Kosten für Shop-Tarif, CMS und Hosting weisen wir separat aus.

Wenn Sie ein Design oder Funktionen brauchen, die ein Theme nicht hergibt, oder mehrere Kanäle bedienen, ja. Der Checkout bleibt bei Shopify, die Darstellung übernimmt Next.js. Für einen Shop mit Standardanforderungen ist ein gut optimiertes Shopify-Theme dagegen oft wirtschaftlicher – das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.

Shopify punktet mit geringem Betriebsaufwand und einem gepflegten Checkout, Shopware mit tiefer Anpassbarkeit, B2B-Funktionen und der Möglichkeit, selbst zu hosten. Die Entscheidung hängt von Sortiment, Preislogik, Ländern und Ihrem Team ab. Wir vergleichen beide anhand Ihrer Anforderungen.

Ein Headless-Frontend entsteht in mehreren Iterationen, je nach Umfang über einige Wochen bis Monate. Bestehende Produktdaten und Bestellprozesse bleiben im Shopsystem, was den Start beschleunigt. Einen verbindlichen Zeitplan nennen wir nach dem Headless-Check.

Nicht alle. Apps, die nur im Theme arbeiten, etwa für Bewertungen oder Produktempfehlungen, müssen im Frontend über ihre API angebunden oder ersetzt werden. Apps im Backend, zum Beispiel für Versand oder Buchhaltung, laufen in der Regel unverändert weiter.

Standorte

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